Afrika Jahrbuch 2003: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft by Andreas Mehler (auth.), Prof., Dr. oec. publ. Rolf Hofmeier,

By Andreas Mehler (auth.), Prof., Dr. oec. publ. Rolf Hofmeier, Dr. phil. Andreas Mehler (eds.)

Eine regelmäßige Beobachtung und Bewertung der vielfältigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in allen afrikanischen Staaten ist angesichts der unzureichenden und verstreuten generellen Berichterstattung selbst für den besonders Interessierten außerordentlich schwierig. Das nunmehr im siebzehnten Jahr für 2003 vorgelegte Afrika Jahrbuch verfolgt das Ziel, allen mit Afrika beschäftigten Personen an einer Stelle einen kompakten und präzisen Überblick über alle wesentlichen Ereignisse eines Kalenderjahres zu ermöglichen.
Im Zentrum des Jahrbuches steht die nach einheitlichem Raster erfolgende Darstellung der Entwicklungen im Berichtjahr in den einzelnen Ländern, in den vier Subregionen des subsaharischen Afrika und in den wichtigsten Regionalorganisationen. Zusätzlich zum Länderteil informiert das Jahrbuch über die deutsch-afrikanischen Beziehungen und analysiert einige herausgehobene aktuelle Themen. Ein Anhang gibt einen Überblick über deutschsprachige Neuerscheinungen sozia- und wirtschaftswissenschaftlicher Literatur über Afrika.

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Von L. LENDLE In diesem Kreis pathophysiologisch interessierter Kollegen, in dem gestern die Frage der Herzinsuffizienz erneut durchgesprochen wurde, soli heute auch das alte challenge der Digitaliswirkungen behandelt werden, weniger die praktischen Fragen der Glykosidtherapie als die Wirkungsweise der Digitalis.

Mosambik im pädagogischen Raum der DDR: Eine bildanalytische Studie zur „Schule der Freundschaft“ in Staßfurt

1780 Fotografien sind zur „Schule der Freundschaft“, einem bilateralen Projekt der Bildungszusammenarbeit zwischen der DDR und der VR Mosambik, überliefert. In diesem einzigartigen Quellenkorpus, den Jane Schuch untersucht, manifestieren sich das Scheitern politisch-pädagogischer Erziehungsambitionen der DDR, die DDR-weiße Sicht auf das afrikanisch Andere und die Widerständigkeit der Jugendlichen.

Fit für Nachhaltigkeit?: Biologisch-anthropologische Grundlagen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung

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Die Voraussetzungen beispielsweise in Uganda und Äthiopien sind nicht zu vergleichen mit denen in verschiedenen Ländern Westafrikas. Andererseits zeigt sich aber auch in schwierigen Ländern, dass unter eher ungünstigen Voraussetzungen durchaus Möglichkeiten - etwa durch Gemeinschaftsfmanzierungen - zur Programmorientierung bestehen können. 2. a. von Budgethilfen sind selbst in positiven Beispielländern wie Uganda hoch. PBAs hängen ganz entscheidend davon ab, dass die Partnerseite "mitzieht". Sollte dies nicht der Fall sein, stellt sich die Frage, wie EZ etwa in bestimmten Situationen wieder "aussteigen" kann, in denen durch Budgethilfe eine große Verantwortung übernommen wurde.

Seit der Uruguay-Runde ist die Zahl der Verhandlungsthemen sowie ihre technische und legale Komplexität stark angestiegen, gleichzeitig aber auch die Zahl der Entwicklungsländer in der WTO. Da insbesondere die afrikanischen Staaten über ein sehr geringes Kapazitätsniveau verfugen und oftmals Probleme haben, qualifiziertes Personal fiir die Analyse und Einschätzung von Handelsfragen zu finden, sind sie im Vergleich zu Industrieländern und anderen Entwicklungsländern stark benachteiligt. Wie Tabelle I zeigt, haben nicht einmal alle Mitgliedsstaaten eine ständige Vertretung in Genf, dem Hauptsitz der WTO.

Dazu zählen beispielsweise der African Growth and Opportunity Act (AGOA) zwischen den USA und Subsahara-Afrika, das Generalised System of Preferences (GSP) zwischen den USA und Entwicklungsländern im Allgemeinen, die Everything but Arms-Initiative zwischen der EU und den LDC sowie das Cotonou-Abkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten. Da diese Art der Sonderbehandlung bilateral beschlossen und in den meisten Fällen (mit Ausnahme des Cotonou-Abkommens) nicht bindend ist, kann sie einfach abgeändert bzw.

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