Basiswissen Biochemie: mit Pathobiochemie by Georg Löffler

By Georg Löffler

Kein Wort zuviel! - Wer unter Zeitdruck für die Prüfung lernen muß, wer schnell die wichtigsten Fakten nachschlagen will und wer die Sicherheit einer soliden Gedächtnisstütze im Bücherregal schätzt, für den ist "der kleine Löffler" ein Glücksgriff. Souverän ist es dem anerkannten Autor gelungen, aus der Fülle biochemischen Wissens das absolut Wesentliche herauszufiltern. Klar strukturiert, durch Merksätze gewichtet, mit zahlreichen anschaulichen Abbildungen illustriert und mit knappen Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Kapitel vermittelt das Taschenlehrbuch alles, used to be guy für das Physikum wissen und darüber hinaus im klinischen Studium parat haben sollte.

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Allerdings eröffnen die Fortschritte der Molekulargenetik, die in absehbarar Zeit zur Charakterisierung des gesamten menschlichen Genoms führen werden, bisher kaum vorstellbare Möglichkeiten zur Analyse weiterer Gene. Viele genetische Erkrankungen zeigen einen rezessiven Erbgang. Dies bedeutet, daß die heterozygoten Träger des Merkmals phänotypisch meist normal erscheinen. Die Erkrankung bricht nur dann aus, wenn es sich um homozygote Individuen handelt. 5 Prinzipien der Pathobiochemie I 21 ist die gemischte Heterozygotie.

Für den anschließenden Aminosäurenachweis werden Aminosäuren zu fluoreszierenden oder gefärbten Verbindungen derivatisiert, die leicht nachgewiesen werden können. 1 Alle Aminosäuren besitzen ein a-C-Atom, das als funktionelle Gruppe eine Carboxylund Aminogruppe sowie eine variable Seiten kette trägt. 1 dargestellt. Die für die Eigenschaften von Aminosäuren entscheidenden Gruppen gehen vom a-C-Atom aus. Man unterscheidet: Aminogruppe: Die Aminogruppe liegt bei physiologischem pH protoniert, also in Form eines Kations als -NH/ vor.

B. n-Propanol (Propanol-Gradient). Hierdurch werden die verschiedenen Proteine entsprechend ihrer Hydrophobizität nacheinander aus der Säule freigesetzt (Abb. 6). Das Molekulargewicht von Proteinen wird im allgemeinen durch SDS-Polyacrylamid-Gelelektrophorese bestimmt. Ist ein Pro tein durch eine Kombination der oben angegebenen Verfahren bis zur Homogenität gereinigt worden, so muß die Bestimmung seiner Menge und seines Molekulargewichtes erfolgen. 5 a, b Prinzip der Affinitätschromatographie.

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