Bionik: Grundlagen und Beispiele für Ingenieure und by Werner Nachtigall

By Werner Nachtigall

Dieses umfassende Lehrbuch wendet sich an Studenten, Fachleute und Wissenschaftler und liegt somit im Niveau deutlich über den üblichen Sachbüchern zur Bionik. Es wird gezeigt, used to be Bionik ist, wie sie sich entwickelt hat, wie guy Fragen stellt und was once Bionik leisten kann. Im aspect diskutiert das Buch ausgewählte Beispiele aus den verschiedensten technologischen Bereichen. Es bietet auch einen Zugang zum wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld der Bionik. Die vielfältigen Facetten dieser interdisziplinären Wissenschaft fügen sich in diesem anspruchsvollen Werk puzzleartig zu einer "Biostrategie in die Zukunft" zusammen. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Bionik vielseitig weiterentwickelt. Das Buch wurde daher von Grund auf neu geschrieben, wobei einige bewährte Abschnitte beibehalten wurden. Der Umfang wurde verdoppelt, die Zahl der Beispiele vervierfacht.

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Gruppen und Einzelforschern sind in meinem Buch In der ehemaligen DDR wurde der Bionik-Gedanke ,,vorbild Natur - Bionik-Design für funktionelles von mehreren Einzelforschern weiterverfolgt, beispiels- Gestalten" (Springer, Heidelberg, 1997) zusammengeweise von Heynert, Freund, Schmidt, Drischel. Heute faßt. 2 Forscher wie Bögelsack, Wurmus und Schilling gezielt Architektur bionischen Aspekten von beweglichen Mikrokonstruktionen zu. Es gibt heute ein sprunghaft zunehmendes Interesse an Im Zuge einer Neuorientierung von Forschungs- der Einbringung biologischer Aspekte in die Architekaktivitäten hat die Mikrostrukturforschung ("Mikrome- tur.

Main z; Fischer. Stuttgar t, NewYork Nachtigall, W. (1995) (ed) : BIONA-rep ort 9, 2. Bion ik-Konkreß Saarb rücken 1994. Publ. Akad. Wiss. Lit. Mainz; Fischer. , Bilo, D. (1965): Die Strömungsme chanik des Dyt iscus-Rumpfs. Physiol. 50, 37' -40' Rasdorsky; W. (1911): BuH. de la Societe de Naturalistes de Moscou, Sect. , No. 4, 35'-405 Rasdorsky, W. (1928): Ber. d. Deutsch. Bot. Ges. 46, 48-104 Rasdorsky, W. (1929): Biologia generalis; Internationales Archiv für die allgemeinen Fragen der Lebensforschung.

8 Sonarprinzip in Biologie und Technik. A Schema der Beuteortung bei Fledermäusen. B Technischer "Sonar-Meterstab". (A aus Nachtigall 1987 nach Griffin 1958, erg änzt; B nach Conrad-Katalog 1992) Laterale Inhibition. Im Auge des "Molukkenkrebses" Limulus wurde bereits in den öoer Jahren ein Schaltungsmechanismus entdeckt, der die Helligkeitskontraste von Licht-Schatten-Grenzen verstärkt (Hartline 1969). 9 A, B) findet sich ebenso im Wirbeltierauge, auch im Menschenauge. Optische Geräte, mit denen etwa die Windabdrift von Flugzeugen gegenüber dem Untergrund gemessen oder die automatische Scharfstellung von Diaprojektoren gewährleistet werden sollen,kamen erst zur Funktionsreife, nachdem dieses biologische Prinzip übernommen worden war (Rechenberg 1973).

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