CIM im Mittelstand: Fà chtagung, Saarbrücken, 20.–21. by Prof. Dr. A.-W. Scheer (auth.), Professor Dr. August-Wilhelm

By Prof. Dr. A.-W. Scheer (auth.), Professor Dr. August-Wilhelm Scheer (eds.)

Das vorliegende Buch beinhaltet die Beitr?ge zur vierten Saarbr?cker Fachtagung "CIM im Mittelstand". Es wendet sich insbesondere an Planer und Entscheider aus mittelst?ndischen Unternehmen, die sich mit der Konzeption und Realisierung von integrierten EDV-L?sungen im Produktionsbereich besch?ftigen. Die Beitr?ge stammen zum ?berwiegenden Teil von Praktikern aus der angesprochenen Interessentengruppe, die ?ber ihre Erfahrungen bei der Realisierung der rechnerintegrierten Produktion und ?ber die von ihnen erarbeiteten Konzepte berichten. Au?erdem kommen eine Reihe namhafter Wissenschaftler und Systemanbieter zu Wort, die neue Tendenzen im Bereich der CIM-Technologie vorstellen. Inhaltlich besch?ftigt sich das Buch schwerpunktm??ig mit den Themen "Rechnerunterst?tzte Qualit?tssicherung - CAQ" und "Produktionsplanung und -steuerung (PPS), Just-in-Time (JIT), Auftragsabwicklung". Die Qualit?tssicherung r?ckt nicht zuletzt wegen der sch?rferen gesetzlichen Nachweispflichten der Hersteller immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Aber auch ihr Kostensenkungspotential und ihre wachsende Bedeutung als Wettbewerbsinstrument werden zunehmend erkannt. Neben der Qualit?t der Produkte ist aber auch die Qualit?t der Planung, die sich beispielsweise im Grad der Termintreue, in der Verk?rzung und in der besseren ?berschaubarkeit der Auftragsabwicklung offenbart, eine wesentliche Waffe im Wettbewerb. Au?er jeweils mehreren Beitr?gen zu den genannten Schwerpunktthemen werden in diesem Tagungsband die strategische Bedeutung von CIM, die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von CIM-Investitionen, neue Entwicklungen in der Fertigungsautomatisierung, Fragen der businesses- und Personalentwicklung f?r CIM sowie eine Architektur f?r eine sichere CIM-Einf?hrung behandelt.

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Kommt es zu der Erkenntnis, daB bestimmte Vorgaben nicht erreichbar sind, wird gemeinsam mit dem Kunden eine neue Zie1vorgabe erarbeitet. Durch diese Aktivit~t wird fruhzeitig, bevor Maschinen und Werkzeuge bestellt bzw. gebaut werden, eine wirksame Fehlerverhutung fur die nachfo1gende Serienfertigung betrieben. Nicht unerw~hnt so11 bleiben, daB durch die kritische Betrachtung der Herste11barkeit eine Wettbewerbsverzerrung moglich ist. Letzt1ich hat sich aber Ehrlichkeit im Vorfe1d einer Entwicklung immer noch positiv fur Kunde und Zulieferer ausgewirkt.

Hinzu kommt die Tatsache, daB es hier eine groBe Zahl von leistungsHihigen Tools und Standardpaketen gibt, die in einer Anwendung sinnvoll genutzt werden kOnnen. AIle PC-Workstations arbeiten unter der graphischen Oberflllche MICROSOFT WINDOWS. Dies ermOgIicht nicht nur ein Arbeiten auf Systemebene oder mit speziellen WINDOWS-kompatiblen Standardpaketen, sondem es erlaubt auch die Entwicklung eigener Anwendungssoftware mit der gIeichen OberflllchengestaItung. B. bei einer DAQUIS-MeBplatz-Station, kOnnen Industrie-PCs mit Schutzan-Gehllusen insta11iert werden.

Mit einer produktbezogenen Priifschllrfen-Dynarnisierung durch. Zu den Funktionen geMren neben Stammdaten-, Priifplan- und Priifauftrags-Verwaltung die Datenerfassung (stationltr oder mobil), das Auftrags-Berichtswesen und ggfs. die Produkt-Statistik. Ein CAQ-System fiir den Bereich Labor ist eigentlich immer als Subsystem fiir die iibrigen Bereiche zu sehen. Hier werden iiber spezielle Laborsysteme chemische und physikalische Merkmale gepriift und die Daten einem WE-, Foder WA-Priifauftrag zugeordnet Zu den Funktionen geMn die Labor-Auftragsverwaltung - ein Teil der PAVerwaltung -, die Datenerfassung und gewisse Auswenungen und Analysen.

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