Datenbanken in verteilten Systemen: Konzepte, Lösungen, by Winfried Lamersdorf

By Winfried Lamersdorf

Prof. Dr. Winfried Lamersdorf befaßt sich am facebook Informatik der Universität Hamburg mit Datenbanken, insbesondere mit offenen und verteilten Kommunikations- und Informationssystemen. Zuvor conflict er, nach Studium und wissenschaftlicher Tätigkeit in München, Hamburg und an der college of Maryland, am Wissenschaftlichen- und anschließend am Netzwerkforschungszentrum der IBM in Heidelberg tätig. Prof. Lamersdorf ist seit 1986 an internationalen Normungsaktivitäten zum Thema RDA beteiligt.

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Anwendungsprogramm( e) Anwendungsprogramm(e) t. -. -. -. -. -. -. -1. · · · Kommanikation ····· ..... ' ........... -. -. -. -. -. -1 . API · · · ·K<>mmunikation · · · · · API Netz 08-Sprachschnittstelle ......... ' .. Autonomes DBMS Server Abb. 2-4: Fernzugriff auf autonome Datenbanken in Rechnernetzen: ISO/OSIRemote Database Access (RDA) 2 Datenverwaltung in verteilten Systemen 25 Im folgenden wird abschließend für dieses Kapitel eine erste Übersicht über wesentliche Ziele, Funktionen und Möglichkeiten des RDA gegeben, bevor - nach einer Zusammenfassung der dabei zugrunde gelegten Konzepte allgemeiner verteilter Systeme - im Hauptteil des Buches (Kapitel 6 und 7} dann näher und spezieller auf die Realisierung einer solchen - standardisierten - Kommunikationsunterstützung für den Fernzugriff auf autonome Datenbanken in offenen verteilten Systemen eingegangen wird.

Dabei kann es vorkommen, daß einzelne Waren nicht direkt am lokalen Warenlager verfügbar sind. h. aus anderen, ihnen direkt oder indirekt zugänglichen Warenlagern für die Kunden "besorgen". Die Angestellten müssen dazu nur über den Zugang zu derartigen externen Warenlagern informiert sein, eine Zugangsberechtigung dafür haben und schließlich die Waren tatsächlich in den eigenen Laden transportieren. Dies alles bedeutet zwar einen etwas höheren Aufwand für derartige Aufträge, schafft aber die Voraussetzung, daß damit das potentiell verfüg- 3 Kommunikation und Kooperation in verteilten Systemen 47 bare Warenangebot sehr flexibel und - zumindest im Prinzip - auch kaum begrenzt ist.

H. so weit wie möglich auf die Anwendungserfordernisse abgestimmt) die Zusammenarbeit (lnterconnectivity) von unterschiedlichen Komponenten in offenen Systemen erst erlauben. • Wichtige Eigenart verteilter Systeme gegenüber zentralisierten Ansätzen ist die Möglichkeit des Auftretens eines nur partiellen Fehlerverhaltens des Gesamtsystems, bei dem zwar einzelne Teilkomponenten fehlerhaft, andere aber durchaus noch korrekt arbeiten. Ziel der Behandlung derartiger Probleme verteilter Systemumgebungen ist es, unter Ausnutzung von eventuell vorhandener Redundanz im System, die Auswirkungen derartiger Fehler auf einzelnen Systemteile zu beschränken und die übrigen Systemkomponenten weitgehend ungestört weiterarbeiten zu lassen.

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