Die Bank: Lehrbuch und Nachschlagewerk des Bank- und by Dr. Josef Löffelholz (auth.), Prof. Dr. Karl Theisinger, Dr.

By Dr. Josef Löffelholz (auth.), Prof. Dr. Karl Theisinger, Dr. Josef Löffelholz (eds.)

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Herzinsuffizienz und Digitaliswirkungen: 31. Oktober und 1. November 1958

Von L. LENDLE In diesem Kreis pathophysiologisch interessierter Kollegen, in dem gestern die Frage der Herzinsuffizienz erneut durchgesprochen wurde, soli heute auch das alte challenge der Digitaliswirkungen behandelt werden, weniger die praktischen Fragen der Glykosidtherapie als die Wirkungsweise der Digitalis.

Mosambik im pädagogischen Raum der DDR: Eine bildanalytische Studie zur „Schule der Freundschaft“ in Staßfurt

1780 Fotografien sind zur „Schule der Freundschaft“, einem bilateralen Projekt der Bildungszusammenarbeit zwischen der DDR und der VR Mosambik, überliefert. In diesem einzigartigen Quellenkorpus, den Jane Schuch untersucht, manifestieren sich das Scheitern politisch-pädagogischer Erziehungsambitionen der DDR, die DDR-weiße Sicht auf das afrikanisch Andere und die Widerständigkeit der Jugendlichen.

Fit für Nachhaltigkeit?: Biologisch-anthropologische Grundlagen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung

Das Buch zeigt Möglichkeiten auf, für eine angemessene Umweltpädagogik evolutionssoziologische mit sozial- und kulturwissenschaftlichen Aspekten zu verknüpfen. Seit der Konferenz der Vereinten Nationen 1992 zu ,Umwelt und Entwicklung' wird versucht, eine Erweiterung des umweltpädagogischen Arbeitsfeldes zu betreiben, indem ökologische mit sozialen und ökonomischen Aspekten verbunden werden.

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B) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungsverträgen . . . . . c) Indossamentsverbindlichkeiten aus weiterbegebenen Wechseln D. Die Umstellungsrechnung und die DM-Eröffnungsbilanz der Banken X 262 262 263 263 264 264 265 265 268 269 270 270 271 271 271 272 272 272 273 275 275 276 276 276 277 277 278 278 279 279 280 280 280 281 281 281 282 282 282 E. Die Gewinn- und Verlustrechnung der Banken . . . . . I. An die Erfolgsrechnung grundsätzlich zu stellende Anforderungen II.

C) Organisationsmethoden . 4. Schaubildliehe Darstellung des Arbeitsablaufes 5. Der organisatorische Aufbau der Kreditinstitute a) Grundsätze der Betriebsgliederung . . . b) Die organisatorische Entwicklung bei verschiedenen Betriebsgrößen . . . . . . . . c) Die Abteilungsgliederung . . . . . d) Die Gliederung einer Bank mit Zweigstellen 65 67 67 68 72 74 76 76 77 79 80 85 85 86 89 94 Vierter Abschnitt Arbeitsablauf in den Abteilungen 97 97 97 99 100 A. Kasse (Weert Weerts) . I.

Auch dem Staate half man, wie schon erwähnt, gelegentlich aus einer Finanznot. Doch waren alle diese Kreditgeschäfte mehr oder weniger A u s n a h m e n. Es wurden anfänglich von dem Kreditnehmer auch noch keine Zinsen verlangt, sondern lediglich bei Tilgung der Schuld eine kleine Provision. Auch später blieben die Zinsen ungewöhnlich niedrig, da die Depositeneinlagen, die Deckung des Giralgeldes, größtenteils ungenutzt in den Tresoren lagen. Da dieser Kreditverkehr so gut wie keine Einnahmen brachte, war die Girobank gezwungen, für jede Ein- und Auszahlung sowie für jede Überweisung eine Gebühr zu verlangen.

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