Die Hepato-Lienalen Erkrankungen: Pathologie der by Professor Dr. Hans Eppinger (auth.)

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Zu den Untersuchungen sehr jugendliches Material heran, so zeigt sich für die myeloiden Elemente, für die roten Blutkörperchen und selbstverständlich auch für die lymphatischen Zellen eine gemeinsame Stammzelle. Die Zellen, welche zuerst die Markhöhle der langen Röhrenknochen einnehmen, sind die typischen embryonalen gefäßreichen Bindegewebszellen, die sich vom Perichondrium her in die Knochenanlagen hineinstülpen: primäres Knochenmark (Hammar). Aus diesen Zellen entwickeln sich einerseits die Osteoblasten und Osteoklasten, andererseits "indifferente lymphocytoide Wanderzellen" .

B. von Histologie der Milz. ~3 t:ltrasser und Wolf onkometrisch registriert wurden und von denen sie nachweisen konnten, daß sie mit Schwankungen im allgemeinen Kreislauf nichts zu tun haben. Das Pulpagewebe ist, wenn man den neueren Vorstellungen folgt, in letzter Linie bindegewebiger Abkunft; zum mindesten hat es noch die Eigenschaft beibehalten (die vor allem die jungen Bindegewebszellen besitzen), zu phagocytieren. Genau so, wie unter die Haut ausgetretenes Blut schließlich zu Hämatoidin oder Bilirubin umgewandelt wird, ebenso kann man sich auch vorstellen, daß jeder Erythrocyt, der über die Pulpa fließt, reif für den Untergang wird.

Nach Hammar erfolgt dieser Umschwung in den langen Extremitätenknochen zu Beginn des IV. Fötalmonats. Trotzdem verschwindet das lymphoide Mark nicht vollständig, ebensowenig die fixen Bindegewebszellen, die vielfach für die mobilen Elemente nur mehr den Charakter von Stromazellen abgeben. Im weiteren Verlauf aber büßen die fixen Elemente allmählich die Eigenschaft ein, Wanderzellen, resp. Lymphocyten zu bilden. Erythroblasten entwickeln sich nach Maxi mow aus den großen Lymphocyten. Zuerst kommt es zu einer besonders intensiven Wucherung dieser Zellen.

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